Girls'Day
Noch Tage bis zum Girls'Day 20110!
Best Practice oder: Was ist ein gelungener Girls'Day?
Etwa 7000 Mädchen erleben den Girls'Day Jahr für Jahr in Berlin. Sie lernen an unterschiedlichen Orten in dieser Stadt Berufe kennen. Wir haben Beispiele aufgesucht, die als gelungener Girls'Day bezeichnet werden können. Und es stimmt: Alle haben etwas dazugelernt - Ausbilder/innen, Schülerinnen und Lehrer/innen gleichermaßen.
Was haben diese Beispiele gemeinsam?
- Die Mädchen wurden von weiblichen Azubis, Studentinnen oder Kursleiterinnen an ihre Aufgaben herangeführt, also von Frauen, die ihre Sprache sprechen und auch Vorbilder werden können.
- Die Mädchen konnten praktisch arbeiten und ausprobieren. Sie mussten nicht "nur" zuhören.
- Sie haben ein Produkt hergestellt, das sie mit nach Hause nehmen konnten, oder etwas, das sie gut im Gedächtnis behalten.
- Personalchef/innen und Professor/innen haben sie begrüßt und für eine Ausbildung oder ein Studium in ihrem Haus geworben.
- Sie waren an Orten, wo man über den Girls'Day hinaus an ihnen Interesse hat.
Ein Tag mit der Kfz-Meisterin von Autoviva: Mädchen, ran an die Autos (150 KB)
Girls'Day in der Vertieften Berufsorientierung, Angebote auch für Jungs (136 KB)
Girls'Day in drei Werkstätten bei LIFE e.V.:
1.
Fahrradmonteurinnen leiten Schülerinnen an (134 KB)
2.
"Voll auf Draht" in der Elektrowerkstatt (143 KB)
3.
Drahtlocken und Steinkleber - Schülerinnen in der ökotechnischen Mädchenwerkstatt (158 KB)




Rita Eichelkraut

